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Rasenroboter für Sportplätze

Rasenroboter für Sportplätze

Warum Rasenroboter für Sportplätze ?

Rasenroboter sind seit über 20 Jahren auf dem Markt, aber für viele sind sie noch sehr unbekannt. In vielen Bereichen können Sie von den automatischen Mähern profitieren. Im Rasensport wird deutlich, wie nützlich ein Rasenroboter für Sportplätze sein kann. Viele Vorteile sprechen für den Einsatz von Rasenrobotern auf Fußballplätzen. Aber gibt es Gründe, warum die Geräte auf Sportplätzen noch nicht weit verbreitet sind?


1. Rasen ist wichtiger Bestandteil der Sportplätze

Einer der beliebtesten Sportarten in Europa ist Fußball. Der enorme Aufwand der Rasenpflege, ist dabei für die meisten Sportbegeisterten überhaupt kein Thema. Denn der Rasen ist zu jedem Spiel perfekt. Um dies zu erreichen, bedarf es jedoch einer umfassenden Pflege. Ein ungepflegter Rasen erschwert und beeinträchtigt das Spiel nachhaltig. Daher stellt sich die Frage, warum Rasenroboter nicht ein Hauptbestandteil jedes Sportvereins sind. Vor allem in einer Zeit, wo alles automatisiert wird, warum dann auch nicht die Pflege der Sportplätze?

2. Sportplätze müssen durchgehend gepflegt werden

Sportplätze werden durchgehend genutzt, daher muss die Länge des Rasens immer im Blick behalten werden. Ein herkömmlicher Rasenmäher arbeitet in Intervallen. Denn erst wenn eine Länge erreicht ist, wird sie gemäht. Dies wird in regelmäßigen Abständen wiederholt.
Das führt dazu, dass die Länge des Rasens immer unterschiedlich ist. Der Rasenroboter ist in seiner Arbeitsweise sehr konstant. Er mäht kontinuierlich und hält den Rasen stets in der eingestellten Höhe.

3. Kosten und Zeitsparend

Ein wesentlicher Grund für einen Rasenroboter ist der Kosten- und Zeitfaktor. Damit der Sportplatz regelmäßig gepflegt werden kann, muss ein Platzwart eingestellt werden. Das bedeutet automatisch, dass mehr Geld investiert werden muss. Weil jeder Arbeiter bezahlt werden muss. Damit können Rasenroboter für Sportplätze die Kosten deutlich senken. Denn neben den Anschaffungs- und Betriebskosten fallen keine weiteren Kosten an. Der Kauf ist der größere Kostenfaktor. Die Betriebskosten sind relativ gering. Zudem sparen die Vereine viel Zeit, weil sie den Rasen nicht mähen müssen. Dadurch wird die Zeit besser genutzt und die Wartungskosten reduziert.


Welchen Rasenroboter für Sportplätze nutzen

Der Einsatz eines Rasenroboters für Sportplätze ist aus verschiedenen Gründen sinnvoll. Doch welcher Rasenroboter ist für den Sportplatz geeignet? Kann jedes Gerät verwendet werden? Das ist eine berechtigte Frage. Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren berücksichtigt werden müssen, um den richtigen Rasenroboter zu finden.

1. Größe des Platzes berechnen

Das Wichtigste ist zu wissen, für welche Fläche der Rasenroboter eingesetzt werden soll.
Die Größe der Sportplätze kann je nach Region variieren, daher ist es wichtig zu berechnen, wie groß die Fläche ist, auf der der Mäher arbeiten muss. Orientiert man sich am Standard eines Fußballfeldes, ergeben sich folgende Größen. Der kleinste Fußballplatz kann per Definition 90 Meter lang und 45 Meter breit sein. Die maximale Größe kann jedoch bis zu 120 Meter lang und 90 Meter breit sein. Es wäre einfach, wenn dies die einzigen Größen wären und Sie nur eine auswählen müssten. Allerdings sind auch alle Größen zwischen diesen beiden Extremfällen erlaubt. Daher gibt es keine andere Möglichkeit, als das Feld zu vermessen um die Fläche zu berechnen. Mit dem Ergebnis können Sie bereits eine große Anzahl von Rasenrobotern ausschließen. Selbst das kleinstmögliche Feld hat eine Fläche von ca. 4000 Quadratmetern. Daher sind alle Geräte mit einer geringeren Flächenleistung als Rasenroboter für Sportplätze ungeeignet.

2. Kapazität pro Stunde berechnen

Ein zweiter und wichtiger Aspekt ist die maximale Flächenleistung pro Stunde. Dieser Wert gibt an, wie viel der Rasenroboter in einer Stunde verarbeiten kann. Das ist zugleich ein Indiz für die Geschwindigkeit des Mähroboters. Diese Eigenschaft ist wichtiger als Sie vermuten. Denn der Mäher kann nur dann arbeiten, wenn der Platz frei ist. Wenn der Rasenroboter nicht schnell genug ist, schafft er es nicht die komplette Fläche in den unbelegten Phasen zu bearbeiten. Wenn der Verein mehrere Rasenflächen hat, ist es auch möglich, den Rasenroboter für die nicht genutzte Fläche zu verwenden und wenn die Fläche gemäht wurde, den Roboter auf ein anderes Feld zu verlegen. So können Sie dem Rasenroboter mehr Zeit zum Arbeiten verschaffen.

3. Rasenroboter für große Flächen

Es gibt mehrere Geräte, die sich als Rasenroboter für Sportplätze eignen. Einige Rasenroboter können die gesamte Fläche alleine abdecken, andere müssen mit einem zweiten Mähroboter kombiniert werden, um die gewünschte Flächenleistung zu erzielen. Wir haben die folgenden Geräte ausgewählt, die eine hohe Leistung haben und für einen Sportplatz geeignet sind.


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Husqvarna Automower 450X

Für ein normales Stadion sind zwei Automower 450x notwendig, ein Gerät alleine würde nicht ein komplettes Stadion in der nötigen Zeit schaffen.

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Kann man jeden Rasenroboter für Sportplätze nutzen?

Nicht jeder Rasenroboter ist für Sportplätze geeignet. Viele Mäher sind für kleine Gärten konzipiert, die selten mehr als 1000 Quadratmeter groß sind. Daher kommen alle Rasenroboter mit zu geringer Flächenleistung nicht in Frage. Einige Hersteller haben auch spezielle Rasenroboter für große Flächen, die in Zukunft immer lukrativer für Sportplätze werden.


Vorteile eines Rasenroboter für Sportplätze

1. Spart Geld

Der Rasenroboter für Sportplätze ist oft deutlich teurer als kleinere Mäher, aber der Kauf lohnt sich trotzdem. Die Kosten für die konventionelle Rasenpflege sind viel teurer und zeitaufwendiger. Für den Rasenroboter fallen lediglich Strom- und Ersatzteilkosten an. Vor allem müssen die Schneidmesser regelmäßig gewechselt werden. Ansonsten fallen keine zusätzlichen Kosten für den Betrieb eines Rasenroboters auf dem Sportplatz an. Im Laufe der Zeit relativieren sich sogar die hohen Anschaffungskosten

2. Weniger Koordination nötig

Ein weiterer Vorteil ist, dass weniger Koordination erforderlich ist. Die Arbeitsvorgänge müssen mit dem Platzwart besprochen und geplant werden. Zusätzlich kann es auch zu Ausfällen kommen wie z.B. durch Urlaub. Der Rasenroboter hingegen ist unabhängig. Sind die richtigen Mähzeiten eingestellt, weiß der Mäher genau, wann er mit der Arbeit beginnen darf und wann er fertig ist. Es braucht keinen Urlaub und muss nicht wie der Rest des Personals koordiniert werden. Das bedeutet automatisch weniger Aufwand.

3. Kostet keine Zeit

Der Rasenroboter für Sportplätze spart viel Zeit. Er muss nicht durchgehend bedient werden. Wenn alle Einstellungen korrekt vorgenommen wurden, müssen Sie sich nicht mehr ständig damit auseinandersetzen. Das Werkzeug muss nicht entfernt oder weggeräumt werden.

4. Rasen deutlich gepflegter

Durch sein geringes Gewicht ist der Rasenroboter schonender für dem Rasen. Auf unseren Recherchen fanden wir einige Testberichte, die einen signifikanten Qualitätsunterschied zeigten, nachdem der Rasenroboter einige Zeit im Einsatz war. Das muss sich für jeden individuell zeigen. Weil die Anforderungen anders sind. Ständiges Mähen sorgt auch dafür, dass keine großen Rasenreste auf dem Feld verbleiben, die später zur Moosbildung führen können. Der Rasenroboter zerkleinert alle abgeschnittenen Rasenreste und verteilt sie auf der Rasenfläche, was sich auch als natürlicher Dünger auswirkt.


Nachteile eines Rasenroboter für Sportplätze

1. Sportplatz vielleicht zu groß

Ein Nachteil ist die Unsicherheit, ob der Rasenroboter für den Sportplatz ausreicht. Denn wenn der Rasenroboter nicht über ausreichende Flächenkapazität verfügt, schafft er es nicht, das gesamte Feld abzufahren. Dadurch bleiben nicht gemähte Flächen an ihrem Platz, was zu einem ungleichmäßigen Schnittbild führt.

2. Rasenroboter langsamer als Aufsitzmäher

Die Geschwindigkeit ist wahrscheinlich ein wesentlicher Nachteil des Rasenroboters. Er ist viel langsamer als andere Mäher. Während ein Aufsitzmäher das gesamte Feld an einem Tag bearbeiten kann, benötigt der Rasenroboter mehrere Tage, um die gesamte Fläche abzudecken. Insbesondere das Zufallsprinzip sorgt dafür, dass der Rasenroboter viel Zeit benötigt, um alle Ecken auf großen Flächen zu erreichen.

3. Nicht flexibel

Ein weiterer Nachteil ist die Flexibilität. Denn wenn der Rasenroboter für Sportplätze einmal eingerichtet ist, beginnt er zur vorgegebenen Zeit zu arbeiten, unabhängig davon, ob das Training länger dauert. In diesem Fall müssen Sie den Mäher manuell ausschalten und später neu einstellen. Sie können in einer solchen Situation viel leichter mit normalem Personal umgehen und die Rasenpflege während eines längeren Trainings aufschieben.

4. Aufwendige Installation bei großen Sportplätzen

Bei den meisten Rasenrobotern ist eine Installation notwendig. Ohne die wird sich der Mähroboter kein Stück bewegen. Bei einem Sportplatz von 4000 Quadratmetern, muss entsprechen ein Kabel um die komplette Fläche verlegt werden. Das ist natürlich ein gewisser Aufwand, der mit dem Einsatz eines Rasenroboter verbunden ist.


Was kostet ein Rasenroboter für Sportplätze

Wenn Sie sich entscheiden einen Rasenroboter für Sportplätze zu kaufen, ist der Preis natürlich ein wichtiger Faktor. Die Anzahl der Roboter und die Fläche des Platzes spielen dabei eine wichtige Rolle. Allerdings müssen Sie mit mindestens 4000 Euro rechnen, denn nur in dieser Preisklasse starten die leistungsstarken Geräte. Diese können eine Fläche von 4000 bis 6000 Quadratmetern umfassen. Wenn Sie einen Rasenroboter für größere Flächen benötigen, müssen Sie wahrscheinlich mehrere Maschinen einsetzen, um alles zu bearbeiten. Hinzu kommen zusätzliche Kosten für Strom und Verschleißteile. Sie sollten also mit durchschnittlich 5000-6000 Euro inklusive Anschaffungskosten rechnen.


Werden Rasenroboter für Sportplätze bereits genutzt?

Rasenroboter werden bereits aktiv auf Sportplätzen eingesetzt. Dazu gehören sowohl große als auch kleine regionale Fußballvereine, die die Vorteile von Rasenrobotern für Sportplätze für sich nutzen.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=9ASoddjl2XA

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